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	<channel>
		<title>mediatope</title>
		<link>http://radio.weblogs.com/0132241/</link>
		<description>media studies, medienwissenschaften</description>
		<language>de-at</language>
		<copyright>Copyright 2004 Markus Flatscher</copyright>
		<lastBuildDate>Fri, 26 Mar 2004 00:49:09 GMT</lastBuildDate>
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		<item>
			<title>media theory: communities</title>
			<description>&lt;P&gt;das problem mit - und das gute an - der medien-perspektive ist, dass sie verlangt, sich den common sense abzugew&amp;ouml;hnen. in der medienwelt geht es zuerst eben nicht um &quot;leute&quot;, &quot;menschen&quot;, &quot;gef&amp;uuml;hle&quot;, die &quot;vermittelt&quot; und &quot;ausgedr&amp;uuml;ckt&quot; werden. sondern es geht genau um den umgekehrten prozess.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Wobei das interessante am web und an der neuen medien-kultur ist, dass sich der common sense selbst zu &amp;auml;ndern scheint: er wird postmodern. was vorher als hyperabstraktes akademische geheimwissen gehandelt und behandelt wurde, wird f&amp;uuml;r jeden blogger und big brother-fan offensichtlich:&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;eine community beste1ht nicht aus leuten. sie besteht aus kommunikationen. (vgl. &lt;A href=&quot;http://radio.weblogs.com/0132241/categories/theorieBegriffsarbeit/2004/01/30.html&quot;&gt;foucault&lt;/A&gt;, vgl. &lt;A href=&quot;http://www.hyperkommunikation.ch/lexikon/funktionales_system.htm&quot;&gt;luhmann&lt;/A&gt;.)&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;so wie auch eine party nicht aus leuten besteht, sondern aus kommunikationen. so wie ein blog nicht aus gedanken besteht, sondern aus kommunikationen. so wie die blogosphere aus einer struktur von kommunikationen besteht.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;und umgekehrt gilt dasselbe:&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;da, wo ein cluster oder &lt;A href=&quot;http://radio.weblogs.com/0132241/categories/blogging/2003/12/12.html&quot;&gt;eine wolke&lt;/A&gt; von kommunikationen sich bildet, relativ stabil in der zeit durch regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige updates, da entsteht (?emergiert?) eine community. d.h. eine eigenst&amp;auml;ndige einheit, die dann selbst wieder kommunikationen erzeugt/provoziert.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;die einzahl von community ist &quot;person&quot;.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;(&quot;&lt;A href=&quot;http://www.google.de/search&quot;&gt;ich bin in der &amp;uuml;berzahl&lt;/A&gt;&quot; scheint &amp;uuml;brigens von herzogs fitzcarraldo-film zum post-sponti-spr&amp;uuml;chlein heruntergekommen zu sein.)&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;deshalb bedeutet also auch blogging &quot;writing yourself into existence&quot; (&lt;A href=&quot;http://bgbg.blogspot.com/2003_06_08_bgbg_archive.html#200403982&quot;&gt;david weinberger-zitat&lt;/A&gt;), so wie konversation bedeutet: &quot;speaking yourself into existence&quot;.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;/ml&lt;/P&gt;</description>
			<guid>http://radio.weblogs.com/0132241/2004/03/26.html#a109</guid>
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2004 00:27:16 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>da media! wot is the media? (some definitions)</title>
			<description>&lt;P&gt;immer noch bei der suche nach der wissenschaftstauglichen definition von ?media? ... kulturalistisch statt technizistisch, nicht zu anthropologisch-allumfassend und nicht zu common-sense-haft ...&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://post.openoffice.de/pipermail/rohrpost/2003-June/004208.html &quot;&gt;hier mein eigener versuch, v 1.0.&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;hier die kritik von florian cramer, literatur- und &quot;harter&quot; neue-medien-wissenschaftler an der fu berlin, moderator der netzkultur-liste rohrpost (homepage &lt;A href=&quot;http://userpage.fu-berlin.de/~cantsin/homepage/&quot;&gt;hier&lt;/A&gt;). er h&amp;auml;lt den begriff &amp;uuml;berhaupt f&amp;uuml;r wenig brauchbar: zu verschwurbelt, aufgeladen mit spiritistischen konnotationen. Er will -- (wenn &amp;uuml;berhaupt) &quot;Medium&quot; streng als &amp;Uuml;bertragungskanal definieren. (&lt;A href=&quot;http://post.openoffice.de/pipermail/rohrpost/2003-July/004257.html&quot;&gt;hier&lt;/A&gt; meine antwort auf die kritik, dann &lt;A href=&quot;http://post.openoffice.de/pipermail/rohrpost/2003-July/004341.html&quot;&gt;noch mal cramer&lt;/A&gt; und &lt;A href=&quot;http://post.openoffice.de/pipermail/rohrpost/2003-July/004355.html&quot;&gt;noch mal ich&lt;/A&gt;.) &lt;/P&gt;
&lt;BLOCKQUOTE dir=ltr style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;
&lt;P&gt;Bevor man also, wie Du es vorschl&amp;auml;gst, &apos;Medienwissenschaft&apos; als kulturhistorische Untersuchung der Rede von &apos;den Medien&apos; betreibt, mu&amp;szlig; man erst einmal das tote Holz und die Mi&amp;szlig;verst&amp;auml;ndnisse abr&amp;auml;umen, die sich mit den Begriffen &apos;Medien&apos; und &apos;Medienwissenschaften&apos; verbinden.&lt;/P&gt;&lt;/BLOCKQUOTE&gt;
&lt;P&gt;so cramer, der &lt;A href=&quot;http://userpage.fu-berlin.de/~cantsin/homepage/writings/theory/germanistentag_2001//textwissenschaft_des_digitalen.pdf&quot;&gt;auf seiner homepage ein pl&amp;auml;doyer&lt;/A&gt; [ pdf ] f&amp;uuml;r eine &quot;textwissenschaft des digitalen&quot;, in abgrenzung zum computer-als-neues-medium-konzept, anbietet, gehalten auf dem germanistentag 2001.&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;hier zum vergleich noch mal die &lt;A href=&quot;http://www.uni-paderborn.de/~winkler/medidef.html &quot;&gt;&quot;vorl&amp;auml;ufige und kumulative&quot; mediendefinition&lt;/A&gt; meines lieblings-medienwissenschaftlers hartmut winkler, auf die ich schon mal verlinkt habe, publiziert 01/2004 in &quot;medienwissenschaft&quot;. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;mir selbst ist das zu vage und zu gro&amp;szlig; angelegt: eher ein (gutes) forschungsprogramm als eine definition. alles, was im zusammenhang mit dem ph&amp;auml;nomen &quot;medien&quot; interessant sein kann, soll da platz haben. dabei ist winklers grundanliegen, wie er es im vorwort zu seinem demn&amp;auml;chst erscheinenden stw-buch &quot;diskurs&amp;ouml;konomie&quot; formuliert, sehr sympathisch:&lt;/P&gt;
&lt;BLOCKQUOTE dir=ltr style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://www.uni-paderborn.de/~winkler/diskok-e.html&quot;&gt;Die Ebenen der Medienwissenschaft aber sind Konstrukt. So etabliert sie sind, in so klarer Weise verstellen sie den Blick auf jene Interdependenz zwischen den Medienaspekten, die den Gegenstand aller interessanteren Medientheorien bildet. Medien sind nicht einerseits Hardware und ?gleichzeitig? Handlungsraum, Tr&amp;auml;ger von Bedeutung und ?daneben? Wirtschaftsgut. Sie sind all dies tats&amp;auml;chlich in einem.&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;/BLOCKQUOTE&gt;
&lt;P&gt;da muss man aber, glaube ich, unterscheiden zwischen den &quot;medien&quot; als komplexe, aber definierbare und analysierbare binnenstruktur und den gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren strukturellen zusammenh&amp;auml;ngen, deren zentrale schnittstelle &quot;die medien&quot; als soziokulturelles ph&amp;auml;nomen bezeichnet.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;/mf&lt;/P&gt;</description>
			<guid>http://radio.weblogs.com/0132241/2004/03/26.html#a108</guid>
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2004 00:27:14 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Wer verzweifelt ist...</title>
			<description>&lt;P&gt;...beweist damit, dass er es war (Kierkegaard).&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;All-Time Most Bestest Google Referrer Ever (so far): &lt;A href=&quot;http://www.google.de/search?q=hilfe%20f%C3%BCr%20mein%20eigenes%20Solo&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;oe=UTF-8&amp;amp;hl=de&amp;amp;btnG=Google%20Suche&amp;amp;meta=lr=lang_de&quot;&gt;*&lt;/A&gt;.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;/mf&lt;/P&gt;</description>
			<guid>http://radio.weblogs.com/0132241/2004/02/09.html#a107</guid>
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2004 21:41:23 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Pop&apos;s Not Dead, It Just Smells Funny #3</title>
			<description>&lt;P dir=ltr&gt;Peymann im Henrichs-Interview (Vorsicht: SZ-Halbwertszeit):&lt;/P&gt;
&lt;BLOCKQUOTE dir=ltr style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/sz/wochenende/red-artikel1040/&quot;&gt;&amp;#132;Der Theatermacher&amp;#147; ist inzwischen ganz zur klassischen Kom&amp;ouml;die geworden. Weniger Wut als damals. Mehr Moli&amp;egrave;re. Hinzu kommt, dass Traugott Buhre mittlerweile ein ganz runder, barocker alter Mann geworden ist. Das ist jetzt nicht mehr der deutsche W&amp;uuml;terich in der &amp;ouml;sterreichischen Provinz. Da ist nicht mehr diese Militanz, mit der wir die Premiere gespielt haben, diese Anti-&amp;Ouml;sterreich-Aggression. Jetzt denke ich manchmal, dieser Theatermacher, der ist ja wie Peter Stein! Peter Stein ist ja l&amp;auml;ngst auch eine Thomas-Bernhard-Figur geworden. Der hat ja auch einen Knall! Dass der den ganzen &amp;#132;Faust&amp;#147; macht! Oder jetzt den &amp;#132;Wallenstein&amp;#147; spielen will, auf einem Schiff! Das ist ja fast wie Herr Bruscon mit seinem &amp;#132;Rad der Geschichte&amp;#147;. Und so verblendet wie nur eine Bernhard-Figur sieht Stein ja mittlerweile die Realit&amp;auml;t. Er h&amp;auml;lt sich f&amp;uuml;r einen Verfolgten. V&amp;ouml;lliger Bl&amp;ouml;dsinn! Er ist der Reichste, er ist der am meisten Gelobte. Alle lieben ihn. Wir alle lieben ihn.&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;/BLOCKQUOTE&gt;
&lt;P dir=ltr&gt;Ist das in obigem Zitat mit Erstaunen zum Ausdruck gebrachte der Grund daf&amp;uuml;r, warum sich auch der folgende Ausspruch von Peymann irgendwie nach Generationenkonflikt anh&amp;ouml;rt?&lt;/P&gt;
&lt;BLOCKQUOTE dir=ltr style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;
&lt;P dir=ltr&gt;&lt;A href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/sz/wochenende/red-artikel1040/&quot;&gt;Die Leidenschaft vieler Menschen, die Sucht, die Sucht insbesondere von Frauen, Bernhards B&amp;uuml;cher zu lesen und in der Welt Bernhards sich aufzuhalten &amp;#150; das ist nur noch mit bestimmten Popmusikern zu vergleichen. Denken Sie an John Lennon! An Janis Joplin! Es gibt eine tiefe Abh&amp;auml;ngigkeit von Bernhards B&amp;uuml;chern, nicht nur in Deutschland. Die finden Sie &amp;uuml;berall. Es gibt inzwischen eine ganze Literatur um Bernhard herum. Ob es das Bekenntnis Susan Sontags zu Bernhard ist. Ob es Imre Kert&amp;eacute;sz ist. &amp;Uuml;berall finden Sie Anspielungen auf Bernhard. Bernhardw&amp;ouml;rter, Bernhardzitate. &amp;Uuml;berall taucht Bernhard als Idol auf. Als der gro&amp;szlig;e Gegenentwurf zu einer blo&amp;szlig; gef&amp;auml;lligen Literatur. In der Malerei werden ganze Bernhard-Zyklen gemalt! Das ist das Titanische, das Unsterbliche an Bernhard: Er hat, wie vor ihm wohl nur Tschechow, eine Sache auf den Punkt gebracht. Bernhards Literatur, das ist das b&amp;uuml;rgerliche Panorama. Und Pand&amp;auml;monium. Das ist der b&amp;uuml;rgerliche Totentanz.&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;/BLOCKQUOTE&gt;
&lt;P dir=ltr&gt;Ich muss zugeben, dass ich mir das bisher nie so recht &amp;uuml;berlegt habe: Was, wenn Pop nicht zeitlos w&amp;auml;re?&lt;/P&gt;
&lt;P dir=ltr&gt;/mf (Pop)&lt;/P&gt;</description>
			<guid>http://radio.weblogs.com/0132241/2004/02/09.html#a106</guid>
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2004 21:25:04 GMT</pubDate>
			<category>Pop</category>
			</item>
		<item>
			<title>pop is not dead, it just smells funny #2</title>
			<description>&lt;P&gt;was ist das eigentlich: pop? warum riecht er so komisch? eine ernste frage von weltstaatstragender bedeutung, wie ein generationsgenosse konstatiert:&lt;/P&gt;
&lt;BLOCKQUOTE dir=ltr style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;
&lt;P&gt;Die Generation Pop hat gelernt zu moderieren statt zu rebellieren. ... &quot;No more fucking Rock&apos;n&apos;Roll&quot; stand auf unseren T-Shirts. Was anfangs die Moderation zwischen Heaven 17 und Palais Schaumburg war, wurde zur Moderation zwischen A&amp;amp;R und Vertrieb, zwischen deutscher Geschichte und internationalem Horizont, zwischen Pop und Politik. ... Was die Musikindustrie momentan als Krise erf&amp;auml;hrt, relativ fr&amp;uuml;h auf Grund unserer Position als industrielle Avantgarde, ist eine grunds&amp;auml;tzliche gesellschaftliche Verschiebung: Wir verlassen das Massenzeitalter. Wir betreten das Individualzeitalter. ... Der Berliner Republik droht ein Legitimationsproblem als Staatsgef&amp;uuml;ge angesichts der umfassenden Individualisierung unserer Gesellschaft. Wir, als Musikindustrie, haben die Aufgabe, das beginnende Individualzeitalter zu moderieren. Es ist unsere Verantwortung, den Einzelnen in kulturelle Gemeinschaftserlebnisse zu integrieren. Es wird zur &amp;Uuml;berlebensaufgabe unserer Gesellschaft, kollektive Themen und Mythen zu finden und zu besetzen.&lt;/P&gt;&lt;/BLOCKQUOTE&gt;
&lt;P&gt;so der pop-Manager tim renner (40), bis vor kurzem chef von universal music/polygram deutschland. in der neuen SZ setzt der pop-kritiker dirk peitz seine analyse des &quot;reformstau des pop&quot; dagegen (link verf&amp;auml;llt nach ein paar tagen):&lt;/P&gt;
&lt;BLOCKQUOTE dir=ltr style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/279/26253/&quot;&gt;F&amp;uuml;r Pop gibt es nur den Markt. Den Markt durchzuckt im Idealfall dieses unbegr&amp;uuml;ndbare Gef&amp;uuml;hl, das sagt: Hier und jetzt gibt es nichts Sch&amp;ouml;neres, Wahreres, Besseres. ... Doch die Lieder zum Film, den man Leben nennt, werden immer schlechter. Noch nie war Pop so absehbar wie heute, noch nie wirkte er so geistig abwesend und ausdauernd tr&amp;uuml;bsinnig.&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/279/26253/&quot;&gt;das problem ist, wie &amp;uuml;brigens ein bekannter pop-philosoph schon 1873 wusste, der nachteil der historie f&amp;uuml;r das leben:&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/279/26253/&quot;&gt;... Pop ist heute eine lebensbegleitende Genusskultur. Wom&amp;ouml;glich besteht darin das Hauptproblem: Erinnerungsballast erdr&amp;uuml;ckt den Pop, blockiert die Nachschubwege. ... Die Schuld am Vergessen des Vergessens tragen zu gleichen Teilen Popkritik und Musikindustrie. ... Im Zuge dieser Entwicklung wurde ein wesentlicher Mechanismus der Pop-Fortentwicklung diskreditiert &amp;#150; der Hype um neue Wellen.&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;/BLOCKQUOTE&gt;
&lt;P&gt;dazu passt: k&amp;uuml;rzlich habe ich nachts im auto den br-zuendfunk nachtmix geh&amp;ouml;rt. am mikrofon: &lt;A href=&quot;http://www.br-online.de/jugend/zuendfunk/onair/team/miesbach.shtml&quot;&gt;michael miesbach&lt;/A&gt;, ein sympathischer bekannter aus jugendzeiten. generation pop. seine sendungen tragen titel wie slow beats - instrumentaler hiphop und umgebung. -- techno ist jazz. carl craig - portr&amp;auml;t eines pioniers der 90er jahre. -- electronica - zwischen kammermusik und tanzfl&amp;auml;che. kommentiert mit einer fachmann-stimme, wie sie seinerzeit nachts am selben sendeplatz die sektiererischsten und akademischsten jazz- und musica-viva-nerds hatten. es war gespenstisch. (ich erinnere mich noch daran, dass er fr&amp;uuml;her mal fan der brillanten buzzcocks war.) &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;mein radio-pop-wiedergeburtserlebnis hatte ich dagegen auch erst vor kurzem, seit ich n&amp;auml;mlich fm4 im auto h&amp;ouml;re: die morning show (unofficial &lt;A href=&quot;http://fm4.amd.co.at/&quot;&gt;stream&lt;/A&gt; hier). mit einer indie-pop-playlist (gro&amp;szlig;artiger service: die &lt;A href=&quot;http://fm4.orf.at/trackservice/&quot;&gt;fm4-tracklist-suche&lt;/A&gt;), die tats&amp;auml;chlich noch etwas vom alten geist vermittelt (nur dass damals das radio viel schlechter war). mit stuart freeman, meinem lieblingsmoderator mit meinem lieblingstonfall (blackpool-akzent).&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;(gro&amp;szlig;er seufzer:) ein wenig an den gro&amp;szlig;en mtv-vj ray cokes &lt;A href=&quot;http://raycokes.proboards.com/index.cgi?board=raycolumn&amp;amp;action=display&amp;amp;num=1044390792&quot;&gt;(!)&lt;/A&gt; erinnernd. pop ist ja eine britische erfindung, wie man wei&amp;szlig;. und ein blick auf &lt;A href=&quot;http://www.moderatoren.tv/austria/radio/fm4/stuartfreeman/&quot;&gt;freemans photo&lt;/A&gt; dann nat&amp;uuml;rlich: er ist ein alter sack. wie ich. wie pop. und wie peter praschl, der gerade einen &lt;A href=&quot;http://www.erratika.de/link/389_0_1_0_C/#k&quot;&gt;olaph-dante-marx essay von 1983 in form von erratika-comments&lt;/A&gt; blogstreamt.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;/ml (pop)&lt;/P&gt;</description>
			<guid>http://radio.weblogs.com/0132241/2004/02/09.html#a105</guid>
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2004 06:49:58 GMT</pubDate>
			<category>Pop</category>
			</item>
		<item>
			<title>pop is not dead, it just smells funny #1</title>
			<description>&lt;P&gt;ein alter blogdialog, gef&amp;uuml;hrt von offenkundig alten s&amp;auml;cken (wie mir selbst) und passender weise nur noch &amp;uuml;ber den google-cache zug&amp;auml;nglich. historie und pr&amp;auml;historie, frisch aus dem archiv. zuerst malorama, der jugenderinnerungen an &quot;die innenwelt der au&amp;szlig;enwelt der innenwelt&quot; nachh&amp;auml;ngt (am 22.04.01):&lt;/P&gt;
&lt;BLOCKQUOTE dir=ltr style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://www.malorama.de/2001_04_01_archiv.php3#3316719&quot;&gt;... liest sich wie ein weblog mit eigenartigen texten, zeitungsausrissen und der japanischen hitparade vom 25. mai 1968.&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;/BLOCKQUOTE&gt;
&lt;P&gt;genau: die japanische hitparade. ein seltsam brillanter text zwischen konkreter literatur, strukturalistischer avantgarde und eben, eh, popliteratur. in reaktion darauf sofa/praschl am selben tag:&lt;/P&gt;
&lt;BLOCKQUOTE dir=ltr style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://radio.weblogs.com/0132241/stories/2004/02/09/geborgen.html&quot;&gt;... es war eine andere art pop als popliteratur heute, nicht dieser schei&amp;szlig;, der tut, als w&amp;uuml;rde man verstanden werden von einem buch, sondern schroffer, &amp;uuml;berheblich, ein wenig jedenfalls, handke legte sofort eine distanz, und wenn man ihn las, ging man auch in diese distanz, komisch, dass popliteratur heute schulterklopfliteratur geworden ist ...&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;/BLOCKQUOTE&gt;
&lt;P&gt;der coolste alte handke-text aus der zeit als er POP war (1965 - 1969), den ich auf die schnelle im web gefunden habe, ist &lt;A href=&quot;http://66.102.9.104/search?q=cache:UPg7UlFEWpsJ:www.mauthner-gesellschaft.de/mauthner/intro/handke2.html+bewohner+elfenbeinturms&amp;amp;hl=en&amp;amp;ie=UTF-8&quot;&gt;dieser ausschnitt&lt;/A&gt; aus &lt;EM&gt;ich bin ein bewohner des elfenbeinturms&lt;/EM&gt;, wieder nur im cache.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;da bietet sich dem arch&amp;auml;ologen der sprung zur auch schon altersweisen DJane &lt;A href=&quot;http://kunsthalle.wuk.at/archiv/2002/4/12_1.htm&quot;&gt;amina&lt;/A&gt; &lt;A href=&quot;http://www.amina.at&quot;&gt;handke&lt;/A&gt; an, die 2002 &quot;popliteratur&quot; anders deutete: als DJ-gig im robert-musil-insititut f&amp;uuml;r literaturforschung. geboren im april 1969, zeitgleich mit dem erscheinen von &quot;die innenwelt ...&quot; und dem beginn der &quot;deutschen hitparade&quot; im zdf.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;das passt: da war THE GOLDEN ERA OF POP zu ende (1964 - 1969) und es begannen DER ROCK (in all seinen eher unerfreulichen erscheinungsformen, die merkw&amp;uuml;rdiger weise gerade wieder als cool gelten) sowie der MAINSTRAM POP und PORNO (f&amp;uuml;r die dasselbe gilt). die suche mit &lt;A href=&quot;http://www.google.de/search?q=abba+porno&amp;amp;ie=ISO-8859-1&amp;amp;hl=de&quot;&gt;abba+porno&lt;/A&gt; legt &amp;uuml;brigens nahe, dass es sich tats&amp;auml;chlich um eng verwandte (un)&amp;auml;sthetische ph&amp;auml;nomene handelt: &lt;EM&gt;Super Abba fakes nue porno pas cher! Ici nous avons plus de porno nue Abba. Abba nue! Abba porno! Abba video nue Pour des liens Abba cliquez ici! retour Sexe&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;/ml (pop)&lt;/P&gt;</description>
			<guid>http://radio.weblogs.com/0132241/2004/02/09.html#a104</guid>
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2004 06:49:56 GMT</pubDate>
			<category>Pop</category>
			</item>
		<item>
			<title>Programmierte Postis</title>
			<description>&lt;P dir=ltr&gt;&lt;EM&gt;1.041.756&lt;/EM&gt; Essays hat der flei&amp;szlig;ige&amp;nbsp;&lt;A href=&quot;http://www.elsewhere.org/cgi-bin/postmodern/&quot;&gt;Postmodernism Generator&lt;/A&gt; laut dortigen Angaben seit dem Jahr 2000 produziert. Sehr Brav. [&amp;nbsp;via &lt;A href=&quot;http://romblog.twoday.net/stories/134071/&quot;&gt;romblog&lt;/A&gt;. Danke f&amp;uuml;r den Hinweis.]&lt;/P&gt;
&lt;P dir=ltr&gt;Das technische Paper dazu (A.C. Bulhak: &quot;On the Simulation of Postmodernism and Mental Debility Using Recursive Transition Networks.&quot;&amp;nbsp;(1996) [&amp;nbsp;&lt;A href=&quot;http://www.csse.monash.edu.au/publications/1996/tr-cs96-264.ps.gz&quot;&gt;ps&lt;/A&gt; ]) erkl&amp;auml;rt, wie die zugrundeliegende Grammatik ungef&amp;auml;hr aussieht:&lt;/P&gt;
&lt;BLOCKQUOTE dir=ltr style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;
&lt;P dir=ltr&gt;&lt;FONT face=&quot;Courier, Monospace&quot;&gt;| &quot;the subject is &quot; neut-verb&amp;gt;past-tensify &quot; into a &quot; term&amp;gt;strip_the &quot; that includes &quot; big-abst-thing &quot; as a &quot; big-singular-thing &quot;. &quot;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;/BLOCKQUOTE&gt;
&lt;P dir=ltr&gt;Das liefert S&amp;auml;tze wie z.B. &quot;&lt;EM&gt;The subject is interpolated into a structuralist subcapitalist theory that includes sexuality as a whole.&lt;/EM&gt;&quot; (Hans E. Geoffrey und B. Linda Sargeant: &quot;&lt;EM&gt;Subdeconstructive capitalism in the works of Rushdie&lt;/EM&gt;&quot;).&amp;nbsp;Verschiedene solche &amp;uuml;ber Schablonen generierte S&amp;auml;tze ergeben dann einen Text, in dem es von &lt;EM&gt;non-sequiturs&lt;/EM&gt; nur so wimmelt -- was man auf den ersten Blick aber nicht ohne Weiteres erkennt. K&amp;uuml;chenpsychologische Beobachtung: im Zweifelsfall neigt man als Leser dazu, einen inhaltlichen oder logischen Zusammenhang anzunehmen, auch wenn dieser unklar sein sollte. (Sinnunterstellung per default.) Das funktioniert nat&amp;uuml;rlich mit semantisch unklaren Begriffen umso besser.&lt;/P&gt;
&lt;P dir=ltr&gt;Mit diesem und &amp;auml;hnlichen Schm&amp;auml;hs werden im Wesentlichen seit 13 Jahren die &lt;EM&gt;&lt;A href=&quot;http://www.loebner.net/Prizef/loebner-prize.html&quot;&gt;Loebner Contests&lt;/A&gt;&lt;/EM&gt; (dem Selbstverst&amp;auml;ndnis nach die praktische Umsetzung des Turing Tests) gewonnen. Klassiker aus dem Bereich Loebner-Dialogsysteme:&lt;/P&gt;
&lt;BLOCKQUOTE dir=ltr style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;
&lt;P dir=ltr&gt;Jason L. Hutchens: &quot;&lt;EM&gt;How to Pass the Turing Test by Cheating.&lt;/EM&gt;&quot; [ &lt;A href=&quot;http://citeseer.nj.nec.com/cache/papers/cs/12775/http:zSzzSzciips.ee.uwa.edu.auzSz~hutchzSzphdzSztalk2.pdf/hutchens96how.pdf&quot;&gt;pdf&lt;/A&gt; ].&lt;/P&gt;&lt;/BLOCKQUOTE&gt;
&lt;P dir=ltr&gt;Da werden sie alle vorgestellt: die alte ELIZA, PARRY (Colbys Jahrtausend-Aufsatztitel dazu: &lt;EM&gt;&quot;Modeling a Paranoid Mind&quot;&lt;/EM&gt;), Winograds SHRDLU, der PC Therapist, TIPS, FRED, Hutchens&apos; MegaHAL und Andere).&lt;/P&gt;
&lt;P dir=ltr&gt;Letztes Jahr hat &amp;uuml;brigens JABBERWOCK von J&amp;uuml;rgen Pirner gewonnen, mit dem man sich&amp;nbsp;&lt;A href=&quot;http://www.abenteuermedien.de/jabberwock/index.php&quot;&gt;online (nicht) unterhalten&lt;/A&gt; kann. Hat sich nicht so viel getan seit Eliza.&lt;/P&gt;
&lt;P dir=ltr&gt;/mf&lt;/P&gt;</description>
			<guid>http://radio.weblogs.com/0132241/2004/02/02.html#a103</guid>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2004 01:30:49 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Mut zur Entschleunigung</title>
			<description>&lt;BLOCKQUOTE dir=ltr style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://www.onlinejournalismus.de/webwatch/fehlerquote.php&quot;&gt;In den K&amp;ouml;pfen der Internet-Nachrichtenmacher spukt hartn&amp;auml;ckig ein Fabelwesen: Der namenlose User, bewaffnet mit Stoppuhr und eigenem Agentur-Ticker, immer auf der Jagd nach dem zweitschnellsten Online-Angebot. So wenig die Welt &quot;old news&quot; braucht - so sehr kann sie auf unprofessionelle Schnellsch&amp;uuml;sse verzichten. Klaus Meier r&amp;auml;t Online-Journalisten, wieder Mut zur Langsamkeit zu entwickeln - denn welcher Anbieter ein Thema am schnellsten publizieren konnte, interessiere den User schlie&amp;szlig;lich &quot;nicht die Bohne&quot;.&lt;/A&gt;&amp;nbsp;[ via &lt;A href=&quot;http://gig.antville.org/stories/669554/#670192&quot;&gt;reisenotizen&lt;/A&gt; ]&lt;/P&gt;&lt;/BLOCKQUOTE&gt;
&lt;P&gt;Sonst setzt es eben&amp;nbsp;&lt;A href=&quot;http://derstandard.at/?id=1555493&quot;&gt;Schlags&amp;ouml;cke&lt;/A&gt; ab. [ via &lt;A href=&quot;http://campcatatonia.org/index.php?itemid=1709&quot;&gt;camp catatonia&lt;/A&gt; ]&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://derstandard.at/&quot;&gt;Neues Layout des Standard&lt;/A&gt;: ich wei&amp;szlig; nicht recht.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;/mf&lt;/P&gt;</description>
			<guid>http://radio.weblogs.com/0132241/2004/02/02.html#a102</guid>
			<pubDate>Sun, 01 Feb 2004 23:17:04 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>With Impressions Chosen from Another Time</title>
			<description>&lt;P align=center&gt;&lt;IMG src=&quot;http://radio.weblogs.com/0132241/images/jetee.jpg&quot;&gt;&lt;/P&gt;
&lt;BLOCKQUOTE dir=ltr style=&quot;MARGIN-RIGHT: 0px&quot;&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;FONT color=orange&gt;&lt;STRONG&gt;On the tenth day, images begin to ooze, like confessions.&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/EM&gt; (&lt;A href=&quot;http://www.godamongdirectors.com/scripts/lajette.shtml&quot;&gt;Script: La jet&amp;eacute;e&lt;/A&gt;)&lt;/P&gt;&lt;/BLOCKQUOTE&gt;
&lt;P dir=ltr&gt;Die letzten Tage: Opfer von ausgepr&amp;auml;gter Marker/Kurosawa-Hysterie. Marker: &lt;EM&gt;La jet&amp;eacute;e&lt;/EM&gt; (1962), &lt;EM&gt;Sans soleil&lt;/EM&gt; (1982), AK (1985); Kurosawa: &lt;EM&gt;Seven Samurai&lt;/EM&gt; (1954), &lt;EM&gt;Le ch&amp;acirc;teau de l&apos;araign&amp;eacute;e&lt;/EM&gt; (=Kumonosu Jo, 1957). So viel zeitlose Bild&amp;auml;sthetik passt gerade noch in vier Tage DVD-Wahnsinn.&lt;/P&gt;
&lt;P dir=ltr&gt;Note to self: &lt;EM&gt;La jet&amp;eacute;e&lt;/EM&gt;-Zeitachsen-&lt;A href=&quot;http://film.guardian.co.uk/patterson/story/0,12830,907338,00.html&quot;&gt;pointers vom Guardian&lt;/A&gt;:&lt;/P&gt;
&lt;UL dir=ltr&gt;
&lt;LI&gt;
&lt;DIV&gt;l. j. =&amp;gt; Cameron: &lt;EM&gt;Terminator&lt;/EM&gt; (hmm...)&lt;/DIV&gt;
&lt;LI&gt;
&lt;DIV&gt;l. j. =&amp;gt; Gilliam: &lt;EM&gt;12 Monkeys&lt;/EM&gt; (klar)&lt;/DIV&gt;
&lt;LI&gt;
&lt;DIV&gt;l. j. =&amp;gt; Herek: &lt;EM&gt;Bill &amp;amp; Ted&apos;s Excellent Adventure&lt;/EM&gt; (echt?)&lt;/DIV&gt;
&lt;LI&gt;
&lt;DIV&gt;l. j. =&amp;gt; Leiner: &lt;EM&gt;Dude, Where&apos;s My Car?&lt;/EM&gt; (echt? nicht gesehen.)&lt;/DIV&gt;
&lt;LI&gt;
&lt;DIV&gt;l. j. =&amp;gt; Simpsons&amp;nbsp;[&quot;Halloween Special&quot;] (welche Folge?)&lt;/DIV&gt;
&lt;LI&gt;
&lt;DIV&gt;l. j. =&amp;gt; Romanek: &lt;EM&gt;Jump They Say&lt;/EM&gt;-Video f&amp;uuml;r Bowie (klar)&lt;/DIV&gt;&lt;/LI&gt;&lt;/UL&gt;
&lt;P&gt;Selbst die besseren Re[f|v]erenzen, die ich im Auge habe, tun dem Original Gewalt an, die man vielleicht doch besser unterlassen h&amp;auml;tte. Aber was da sonst noch so in der Liste schwirrt... Bin mir noch nicht sicher, ob ich dem allem nachgehen m&amp;ouml;chte.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;/mf (Film, Materialsammlung)&lt;/P&gt;</description>
			<guid>http://radio.weblogs.com/0132241/2004/01/30.html#a101</guid>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2004 17:12:59 GMT</pubDate>
			<category>Film</category>
			<category>Materialsammlung</category>
			</item>
		<item>
			<title>100</title>
			<description>&lt;P&gt;Postings alt sind wir. Immerhin.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Wer Weblogs mit emphatischem Literatur-Look&amp;amp;Feel mag (&lt;A href=&quot;http://arrog.antville.org/&quot;&gt;praschl&lt;/A&gt; (sofa), &lt;A href=&quot;http://bov.antville.org/&quot;&gt;bov&lt;/A&gt; (Eier, Erbsen, usw.), &lt;A href=&quot;http://www.gespraechsfetzen.de/&quot;&gt;gespr&amp;auml;chsfetzen&lt;/A&gt;&amp;nbsp;-- mehr? kurz:&amp;nbsp;&lt;A href=&quot;http://www.erratika.de/blogrolle/&quot;&gt;Blogroll von erratika&lt;/A&gt;) -- oder wer rausfinden m&amp;ouml;chte, ob, der kann mal das &lt;A href=&quot;http://www.jungle-world.com/seiten/2004/05/2513.php&quot;&gt;Dossier in der Jungle World&lt;/A&gt; versuchen, mit &lt;A href=&quot;http://www.jungle-world.com/seiten/2004/05/2512.php&quot;&gt;Vorwort von praschl&lt;/A&gt;. Weblog goes Lesung goes Print (aber nat&amp;uuml;rlich auch Online-Version).&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;/mf (Blogging; Short is the New Long;)&lt;/P&gt;</description>
			<guid>http://radio.weblogs.com/0132241/2004/01/30.html#a100</guid>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2004 01:43:07 GMT</pubDate>
			<category>Blogging</category>
			</item>
		</channel>
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